derherrschmitt.de

  • Archiv
  • RSS
Vancouver

Ja, es stimmt alles, Vancouver ist eine verdammt coole Stadt. Wie
gewohnt verirren wir uns ins übelste Viertel und wissen spätestens
jetzt, dass wir uns zwischen Bären und Pumas in den letzten zwei
Wochen sicherer gefühlt haben.
Zum Pflichtprogramm gehört das Aquarium im Stanley Park, die
Busfahrerin lädt uns zu einer Freifahrt ein und wir sehen uns die
Unterwasserwelt British Columbias an. Großartig. 

SHOPPING!

Am Abend gehen wir auf ein Bier ins Beaver. In der Bar wird heute
Trivia gespielt, ein Allgemeinwissensquiz in mehreren Teams. Wir
spielen mit Christian, einem Personal Trainer aus Cambridge.
Heute Abend lernen wir was ganz Wichtiges. Die Lehre der Anzahl der
Kontinente unterscheidet sich gravierend im deutschen und englischen
Schulsystem. Die Engländer kommen auf sieben Erdteile, wir bleiben bei
fünf hängen. Christian ist 28. Hat sich in den letzten Jahren
irgendwas getan, was uns keiner erzählt hat? Es stellt sich heraus, dass die Einteilung der Kontinente Definitionssache ist und beide Theorien stimmen.
Ganz ehrlich… drauf gepfiffen, die Erde ist eine Scheibe und wir
bewegen uns gerade irgendwo am Rand.
Pop-upView Separately

Vancouver

Ja, es stimmt alles, Vancouver ist eine verdammt coole Stadt. Wie gewohnt verirren wir uns ins übelste Viertel und wissen spätestens jetzt, dass wir uns zwischen Bären und Pumas in den letzten zwei Wochen sicherer gefühlt haben. Zum Pflichtprogramm gehört das Aquarium im Stanley Park, die Busfahrerin lädt uns zu einer Freifahrt ein und wir sehen uns die Unterwasserwelt British Columbias an. Großartig.

SHOPPING!

Am Abend gehen wir auf ein Bier ins Beaver. In der Bar wird heute Trivia gespielt, ein Allgemeinwissensquiz in mehreren Teams. Wir spielen mit Christian, einem Personal Trainer aus Cambridge.
Heute Abend lernen wir was ganz Wichtiges. Die Lehre der Anzahl der Kontinente unterscheidet sich gravierend im deutschen und englischen Schulsystem. Die Engländer kommen auf sieben Erdteile, wir bleiben bei fünf hängen. Christian ist 28. Hat sich in den letzten Jahren irgendwas getan, was uns keiner erzählt hat? Es stellt sich heraus, dass die Einteilung der Kontinente Definitionssache ist und beide Theorien stimmen.
Ganz ehrlich… drauf gepfiffen, die Erde ist eine Scheibe und wir bewegen uns gerade irgendwo am Rand.

  • Vor 1 Tag
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Victoria

Heute steht Sightseeing auf dem Programm und das Highlight ist
definitiv das Royal British Columbia Museum. Ja, richtig ein Museum
oder besser gesagt eine interaktive Spielwiese voller Wissen. Brutal
gebildet und mit plattgelatschten Städtetourfüßen machen wir uns auf
den Weg zur Fähre. Vancouver Island verabschiedet sich von seiner
besten Seite und gibt die Chance auf ein paar tolle Fotos. 

Wir übernachten das letzte Mal in unserem Schlafzimmer der Marke
Jeep und freuen uns auf Downtown Vancouver.
Pop-upView Separately

Victoria

Heute steht Sightseeing auf dem Programm und das Highlight ist definitiv das Royal British Columbia Museum. Ja, richtig ein Museum oder besser gesagt eine interaktive Spielwiese voller Wissen. Brutal gebildet und mit plattgelatschten Städtetourfüßen machen wir uns auf den Weg zur Fähre. Vancouver Island verabschiedet sich von seiner besten Seite und gibt die Chance auf ein paar tolle Fotos.

Wir übernachten das letzte Mal in unserem Schlafzimmer der Marke Jeep und freuen uns auf Downtown Vancouver.

  • Vor 1 Tag
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Ucluelet - Whale Watching

Der Wettermanitu ist mit uns und es hat aufgehört zu regnen. Um
Viertelacht stehen wir also bei Jamies auf der Matte und reservieren
uns zwei Plätze im Zodiac, ja genau so ein Schlauchboot. Jen ruft
unseren Skipper Benj an und verpasst uns Ganzkörperschwimmwesten.
Wir sind übrigens die einzigen, die gebucht haben und bekommen daher
eine private Tour. Sehr cool!
Ähnlich der Boxengasse bei der Formel Eins, so darf man im Hafen auch
kein Vollgas fahren und wir schauen uns gemütlich ein paar Robben und
Weisskopfadler an. OK, Hafenausfahrt, von hinten ertönt ein
euphorisches “Ready, guys?”, ein Kopfnicken reicht und wir
blasen mit zweimal 175 PS auf die offene See. Offshore, quasi. Die
Wellen machen gute zwei bis drei Meter und wir haben Spaß. Nach der
Sichtung einiger Seelöwen pfeift uns die Zentrale zurück, vielleicht
ist das auch besser so.
Wir steuern in die Bucht der Broken Islands, mit vielen kleinen Inselchen.
Das Highlight der Tour, zumindest für unseren Skipper, ist heute nicht
der Wal, sondern ein Wolf, den wir auf einer Insel sehen. Benj dreht
völlig am Rad und funkt alle Leute an, die er kennt um die Wolfstory
zu erzählen. Letzendlich haben auch wir es kapiert, theoretisch kann
es gar nicht sein, dass der Wolf auf der Mini-Insel wohnt, er muss da
irgendwie hingekommen sein.
Einen Grauwal bekommen wir dann doch noch zu Gesicht. 12 Meter lang
und ziemlich flott unterwegs, der Bursche.
Wieder an Land bemerken wir, dass wir fast 3 Stunden auf dem Wasser
waren. Allerdings hat es in der letzten halben Stunde wieder
angefangen zu regnen und wir überlegen bei den Indianern die Anleitung
für einen Sonnentanz zu kaufen. Die schlauere Lösung ist aber weiter
nach Süden zu fahren, nach Victoria.
In der Hauptstadt von Vancouver Island trinken wir mit Abstand das
schlechteste Bier unseres Lebens, essen die besten Muscheln, den
besten Lachs und den miesesten HotDog. 

Und jetzt gibt es das erste Mal Werbung auf derherrschmitt.de.Falls Ihr mal in Victoria vorbeikommt. Checkt im
Traveller’s Inn ein. Das Hotel ist für diesen Preis definitiv
unschlagbar.
Außerdem gibt uns Ron, der Manager, für diese Empfehlung ein Upgrade
in die Executive Suite.
Pop-upView Separately

Ucluelet - Whale Watching

Der Wettermanitu ist mit uns und es hat aufgehört zu regnen. Um Viertelacht stehen wir also bei Jamies auf der Matte und reservieren uns zwei Plätze im Zodiac, ja genau so ein Schlauchboot. Jen ruft unseren Skipper Benj an und verpasst uns Ganzkörperschwimmwesten.
Wir sind übrigens die einzigen, die gebucht haben und bekommen daher eine private Tour. Sehr cool!
Ähnlich der Boxengasse bei der Formel Eins, so darf man im Hafen auch kein Vollgas fahren und wir schauen uns gemütlich ein paar Robben und Weisskopfadler an. OK, Hafenausfahrt, von hinten ertönt ein euphorisches “Ready, guys?”, ein Kopfnicken reicht und wir blasen mit zweimal 175 PS auf die offene See. Offshore, quasi. Die Wellen machen gute zwei bis drei Meter und wir haben Spaß. Nach der Sichtung einiger Seelöwen pfeift uns die Zentrale zurück, vielleicht ist das auch besser so.
Wir steuern in die Bucht der Broken Islands, mit vielen kleinen Inselchen. Das Highlight der Tour, zumindest für unseren Skipper, ist heute nicht der Wal, sondern ein Wolf, den wir auf einer Insel sehen. Benj dreht völlig am Rad und funkt alle Leute an, die er kennt um die Wolfstory zu erzählen. Letzendlich haben auch wir es kapiert, theoretisch kann es gar nicht sein, dass der Wolf auf der Mini-Insel wohnt, er muss da irgendwie hingekommen sein.
Einen Grauwal bekommen wir dann doch noch zu Gesicht. 12 Meter lang und ziemlich flott unterwegs, der Bursche.
Wieder an Land bemerken wir, dass wir fast 3 Stunden auf dem Wasser waren. Allerdings hat es in der letzten halben Stunde wieder angefangen zu regnen und wir überlegen bei den Indianern die Anleitung für einen Sonnentanz zu kaufen. Die schlauere Lösung ist aber weiter nach Süden zu fahren, nach Victoria. In der Hauptstadt von Vancouver Island trinken wir mit Abstand das schlechteste Bier unseres Lebens, essen die besten Muscheln, den besten Lachs und den miesesten HotDog.

Und jetzt gibt es das erste Mal Werbung auf derherrschmitt.de.
Falls Ihr mal in Victoria vorbeikommt. Checkt im Traveller’s Inn ein. Das Hotel ist für diesen Preis definitiv unschlagbar.
Außerdem gibt uns Ron, der Manager, für diese Empfehlung ein Upgrade in die Executive Suite.

    • #8220
    • #8221
    • #8217
  • Vor 2 Tagen
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Tofino - Ucluelet

Es regnet und es will nicht aufhören. Wir sind an der Westküste von
Vancouver Island in einem kleinen Fischerstädtchen namens Tofino. Im
Regen macht es keinen Spaß und wir fahren nach einer Tasse Kaffee und
einer verrückten Begegnung mit einem Hausschwein weiter nach
Ucluelet.
Wir erkundigen uns bei Fish&Chips nach einer Whale Watching -
Tour. Die besten macht wohl Jamies, also nichts wie hin. Leider fahren
heute keine Boote raus. Das Wetter ist zu schlecht, vielleicht klappt
es morgen früh. 

Wir suchen uns einen Campingplatz mit Whirlpool!
Pop-upView Separately

Tofino - Ucluelet

Es regnet und es will nicht aufhören. Wir sind an der Westküste von Vancouver Island in einem kleinen Fischerstädtchen namens Tofino. Im Regen macht es keinen Spaß und wir fahren nach einer Tasse Kaffee und einer verrückten Begegnung mit einem Hausschwein weiter nach Ucluelet.
Wir erkundigen uns bei Fish&Chips nach einer Whale Watching - Tour. Die besten macht wohl Jamies, also nichts wie hin. Leider fahren heute keine Boote raus. Das Wetter ist zu schlecht, vielleicht klappt es morgen früh.

Wir suchen uns einen Campingplatz mit Whirlpool!

  • Vor 3 Tagen
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Nach Nanaimo, Vancouver Island

Unser Jeep ist ein kleiner Schluckspecht. Er trinkt viel und
hochprozentig. Nachdem wir ihn heute mal wieder mit einer ordentliche
Ladung Sprit versorgt haben, geht es zur Fähre nach Nanaimo auf
Vancouver Island. Die Überfahrt dauert etwa zwei Stunden.
Auf der Insel angekommen sehen wir uns ein Fleckchen unberührten
Regenwald an. Riesenzedern und Douglasien. Sehr beeindruckend.
Übernachten werden wir heute im Wald. In Canada heißt das Provincial
Park und es gibt ein ausgeklügeltes Reservierungs-und
Nicht-Reservierungssystem. T.J., der Parkranger klärt uns auf und
verkauft uns noch ein Körbchen Feuerholz, entweder wir stellen uns
heute zu blöd an oder das Holz ist zu feucht, persönlich tendiere ich
zu letzterem.
Die ganze Situation kommt einem etwas seltsam vor. Man fühlt sich wie
ein ausgestoßener Waldbewohner, der mit der Gesellschaft abgeschossen
hat oder andersrum.
Je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Parallelen zieht man
allerdings mit den Mannen von Robin Hood im Sherwood Forrest. Ja,
unser Nachbar sieht sogar ein bisschen aus wie Bruder Tuck und seine
Frau auch. 

Gute Nacht Wald-Community, ruht euch gut aus, morgen hauen wir dem
Sherriff von Nottingham auf die Mütze.
Pop-upView Separately

Nach Nanaimo, Vancouver Island

Unser Jeep ist ein kleiner Schluckspecht. Er trinkt viel und hochprozentig. Nachdem wir ihn heute mal wieder mit einer ordentliche Ladung Sprit versorgt haben, geht es zur Fähre nach Nanaimo auf Vancouver Island. Die Überfahrt dauert etwa zwei Stunden.
Auf der Insel angekommen sehen wir uns ein Fleckchen unberührten Regenwald an. Riesenzedern und Douglasien. Sehr beeindruckend.
Übernachten werden wir heute im Wald. In Canada heißt das Provincial Park und es gibt ein ausgeklügeltes Reservierungs-und Nicht-Reservierungssystem. T.J., der Parkranger klärt uns auf und verkauft uns noch ein Körbchen Feuerholz, entweder wir stellen uns heute zu blöd an oder das Holz ist zu feucht, persönlich tendiere ich zu letzterem. Die ganze Situation kommt einem etwas seltsam vor. Man fühlt sich wie ein ausgestoßener Waldbewohner, der mit der Gesellschaft abgeschossen hat oder andersrum.
Je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Parallelen zieht man allerdings mit den Mannen von Robin Hood im Sherwood Forrest. Ja, unser Nachbar sieht sogar ein bisschen aus wie Bruder Tuck und seine Frau auch.

Gute Nacht Wald-Community, ruht euch gut aus, morgen hauen wir dem Sherriff von Nottingham auf die Mütze.

  • Vor 5 Tagen
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Harrison Hot Springs

So heißt ein kleines Urlaubsmekka der Kanadier und es erinnert ein
bisschen an eine spanische Strandpromenade. Harrison Hot Springs
profitiert heute von traumhaftem Wetter und das ganze Jahr von der
Nähe zu Vancouver. 150 Kilometer sind für den Kanadier gefühlte
deutsche 15 Minuten.
Der Plan ist also morgen auf die Fähre nach Nanaimo, Vancouver Island.
Der Wetterbericht für die kommende Woche ein Vollidiot und sagt Regen
an. Vielleicht hat er sich, wie letzte Woche, vertan. Leider sieht es
nur nicht danach aus.
Pop-upView Separately

Harrison Hot Springs

So heißt ein kleines Urlaubsmekka der Kanadier und es erinnert ein bisschen an eine spanische Strandpromenade. Harrison Hot Springs profitiert heute von traumhaftem Wetter und das ganze Jahr von der Nähe zu Vancouver. 150 Kilometer sind für den Kanadier gefühlte deutsche 15 Minuten. Der Plan ist also morgen auf die Fähre nach Nanaimo, Vancouver Island. Der Wetterbericht für die kommende Woche ein Vollidiot und sagt Regen an. Vielleicht hat er sich, wie letzte Woche, vertan. Leider sieht es nur nicht danach aus.

  • Vor 5 Tagen
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Blue River - Clearwater

Der Tag fing etwas spät an. Die Uhr zeigt halbzwölf Pacific Time, in Alberta wäre es sogar noch eine Stunde später. Campingplatz-CheckOut ist meistens um elf, das interessiert hier aber keinen, da die Campingplätze zu dieser Zeit fast leer oder sogar noch geschlossen sind.
Nach, für kanadische Verhältnisse, kurzer Fahrt, führt unser Weg zu den Helmcken Falls. Echt beeindruckend wieviel Wasser sich in so kurzer Zeit von A nach B bewegt. Wow!
Ein paar Geocaches finden wir unterwegs und sind dadurch jetzt im Besitz eines Bärenglöckchens. Jetzt fehlt nur noch ein Bär, den man mit Hilfe des Glöckchens verscheuchen kann.
Und da, ganz weit weg sehen wir einen. Ein Foto ist im Kasten und zum Glück haben wir ein Fernglas dabei. Beim zweiten Blackbear brauchen wir kein Fernglas mehr. Er steht etwa zehn Meter von unserem Auto entfernt am Waldrand und frisst. Nach einem kurzen Blick in unsere Richtung zieht er wieder in Richtung Wald.
Jetzt fehlt nur noch die Sichtung eines Moose, dieser Riesenelch, die Dinger, die der nordamerikanische Weihnachtsmann vorgespannt hat, Rudolph halt!
Pop-upView Separately

Blue River - Clearwater

Der Tag fing etwas spät an. Die Uhr zeigt halbzwölf Pacific Time, in Alberta wäre es sogar noch eine Stunde später. Campingplatz-CheckOut ist meistens um elf, das interessiert hier aber keinen, da die Campingplätze zu dieser Zeit fast leer oder sogar noch geschlossen sind.
Nach, für kanadische Verhältnisse, kurzer Fahrt, führt unser Weg zu den Helmcken Falls. Echt beeindruckend wieviel Wasser sich in so kurzer Zeit von A nach B bewegt. Wow!
Ein paar Geocaches finden wir unterwegs und sind dadurch jetzt im Besitz eines Bärenglöckchens. Jetzt fehlt nur noch ein Bär, den man mit Hilfe des Glöckchens verscheuchen kann.
Und da, ganz weit weg sehen wir einen. Ein Foto ist im Kasten und zum Glück haben wir ein Fernglas dabei. Beim zweiten Blackbear brauchen wir kein Fernglas mehr. Er steht etwa zehn Meter von unserem Auto entfernt am Waldrand und frisst. Nach einem kurzen Blick in unsere Richtung zieht er wieder in Richtung Wald.
Jetzt fehlt nur noch die Sichtung eines Moose, dieser Riesenelch, die Dinger, die der nordamerikanische Weihnachtsmann vorgespannt hat, Rudolph halt!

  • Vor 6 Tagen
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Campfire und Lucky Lager

Wir trinken heute unser erstes kanadisches Bier mit dem Namen Lucky
Lager. Na ja.
Was wir aber richtig toll finden ist, dass man auf beinahe jedem
Campingplatz ein Feuerchen machen darf. Für 6 Dollar gibt es eine
Ladung Holz, eine Leihaxt und dann geht&;s ab.
So langsam haben wir uns auch damit abgefunden, dass kanadische
Städtchen etwas zu bieten haben. Wenn man Glück hat gibt es alle 100
Kilometer eine kleine, nennen wir es heute einfach mal Siedlung und
dann wieder Nichts. 

Übrigens hat es heute geschneit, der angekündigte Grizzlybär heute
Nacht hat uns versetzt und manchmal wandert man den gleichen Weg
zweimal, um seine Mütze wieder zu finden.
Pop-upView Separately

Campfire und Lucky Lager

Wir trinken heute unser erstes kanadisches Bier mit dem Namen Lucky Lager. Na ja.
Was wir aber richtig toll finden ist, dass man auf beinahe jedem Campingplatz ein Feuerchen machen darf. Für 6 Dollar gibt es eine Ladung Holz, eine Leihaxt und dann geht&;s ab.
So langsam haben wir uns auch damit abgefunden, dass kanadische Städtchen etwas zu bieten haben. Wenn man Glück hat gibt es alle 100 Kilometer eine kleine, nennen wir es heute einfach mal Siedlung und dann wieder Nichts.

Übrigens hat es heute geschneit, der angekündigte Grizzlybär heute Nacht hat uns versetzt und manchmal wandert man den gleichen Weg zweimal, um seine Mütze wieder zu finden.

    • #8217
  • Vor 1 Woche
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet

An alle Väter, die wir kennen und ganz speziell an unsere

Happy Vatertag

    • #8230
  • Vor 1 Woche
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
Banff - Jasper

Heute steht uns nochmal ein richtiger Ritt bevor. Deshalb
entscheiden wir uns für ein ausgedehntes Frühstück in dem netten
Städtchen Banff. Wenn hier zu oft das Wort Städtchen verwendet wird,
liegt es keineswegs an einer Verniedlichung. Es beschreibt lediglich
die tatsächliche Größe einer Ansammlung einiger Häuser im Nichts.
Frühstück gibt es bei Melissa&;s, wo am Morgen schon Steaks in
allen Gewichtsklassen serviert werden. Wir entscheiden uns für
Pancakes mit Ahornsirup und Eier mit Speck, Würstchen,
Kartoffelpuffer, Schinken, Toast, Marmelade und Kaffee. Ja, ein
kleiner Frühstückstraum geht gerade in Erfüllung. Danke Melissa und
deinem Kellner.
Der Icefield Parkway wird als einer der schönsten Straßen der Welt
beworben und führt von Banff nach Jasper. Heute hängen die Rockies ein
wenig im Nebel und es regnet ab und zu, drei Sekunden lang schneit es
sogar. Nach einigen Stops kommen wir in Jasper an, leider nicht so
nett wie der südliche Konkurrent Banff. Wir kaufen ein und fahren
weiter zu den Miette Hotsprings wo wir uns in Thermalpools freuen,
dass der Himmel aufreißt und die Sonne rauskommt.
Pop-upView Separately

Banff - Jasper

Heute steht uns nochmal ein richtiger Ritt bevor. Deshalb entscheiden wir uns für ein ausgedehntes Frühstück in dem netten Städtchen Banff. Wenn hier zu oft das Wort Städtchen verwendet wird, liegt es keineswegs an einer Verniedlichung. Es beschreibt lediglich die tatsächliche Größe einer Ansammlung einiger Häuser im Nichts.
Frühstück gibt es bei Melissa&;s, wo am Morgen schon Steaks in allen Gewichtsklassen serviert werden. Wir entscheiden uns für Pancakes mit Ahornsirup und Eier mit Speck, Würstchen, Kartoffelpuffer, Schinken, Toast, Marmelade und Kaffee. Ja, ein kleiner Frühstückstraum geht gerade in Erfüllung. Danke Melissa und deinem Kellner.
Der Icefield Parkway wird als einer der schönsten Straßen der Welt beworben und führt von Banff nach Jasper. Heute hängen die Rockies ein wenig im Nebel und es regnet ab und zu, drei Sekunden lang schneit es sogar. Nach einigen Stops kommen wir in Jasper an, leider nicht so nett wie der südliche Konkurrent Banff. Wir kaufen ein und fahren weiter zu den Miette Hotsprings wo wir uns in Thermalpools freuen, dass der Himmel aufreißt und die Sonne rauskommt.

    • #8217
  • Vor 1 Woche
  • Comments
  • Permalink
  • Share
    Tweet
← Neuer • Älter →
Seite 1 von 12

Portrait/Logo

...unterwegs...
  • Gallery

Follow me!

  • @derherrschmitt on Twitter
  • RSS
  • Beliebig
  • Archiv
  • Mobil

© Der Herr Schmitt 2012. Effector Theme by Carlo Franco.

Powered by Tumblr